Sophie Maria Ammann wurde  am 17.07.1989 in der Valonie in Belgien geboren. Hier begann sie im Kindesalter mit Kürturnen und Geigenunterricht. Mit acht Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Madrid und wurde stark von der Sprache unddem  Flamenco und der Sevillanas geprägt. Mit zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Mecklenburg-Vorpommern und absolvierte dort ihr Abitur. Hier sammelte sie erste Erfahrungen auf der Bühne am Theater Parchim und im Tanz. Nach dem Abitur lebte sie in Barcelona als Betreuerin für Menschen mit Behinderung und übernahm die künstlerische Leitung einer Theatergruppe für Menschen mit Behinderung. Später ging sie an die  Scuola Teatro Dimitri im Tessin (Schweiz) und spezialisierte sich für einige Monate im physischen Theater. Ein Jahr später begann sie ihr Schauspielstudium an der „Akademie für darstellende Künste Ulm“. Hier spielte sie bereits in diversen Produktionen und tourte mit einem alten Schulbus quer durch den Balkan und führt mit einem diversen und internationalen Ensemble den Sommernachtstraum in fünf Sprachen auf. Seit 5 Jahren lebt sie als freischaffende Künstlerin und Mutter in Berlin, leitet eine inklusive Theatergruppe und spielt als Gast in diversen Produktionen Theater. Etwa in München, Frankfurt, Parchim, Brandenburg und Berlin. Zudem inszenierte sie mit dem Zenobia Theater geförderte Eigenproduktionen (etwa Fonds Soziokultur, Aktion Mensch ect.). Stücke über Flucht, Frauenrechte, Holocaust und zuletzt  „Alice im Wunderland“ mit einer Bezirksförderung – als animiertes Figurentheater mit Livemusik. Zuletzt war sie bei den Stachelschweinen in Berlin engagiert. Sie singt in einer Band „Miro Swing“ (Genre Manouche Jazz) in Nordfrankreich. 2020 gründete sie mit ihrem Partner Alexander Altomirianos das TUR TUR Theater. Sie spezialisierten sich auf Zuschauer im ländlichen Raum, die in Zeiten der Coronakrise stark beeinträchtigt wurden.